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>>La vie de la journaliste Gertrud Isolani (version allemande)

11 mai 2012
Auteur(e) : 

Gertrud Isolani

  ...wurde am 7. Februar 1899 in Dresden geboren und starb am 19.Januar 1988 im Kanton Basel-Stadt (Schweiz)

...war eine viel beachtete Journalistin und Schriftstellerin in der linksliberalen Presse der Weimarer Republik und den Zeitungen des Exils

  ...war die Tochter des Journalisten Eugen Isaacsohn

  ...stammte aus einem kulturellen und engagierten Elternhaus und besuchte in Berlin ein Gymnasium, wo sie 1916 das Abitur machte

  ...wurde genauso wie ihr Vater Journalist und begann u.a. für das Berliner Tagesblatt zu schreiben

  ...später heiratete sie und bekam mit ihren Ehemann Berthold Sternberg eine Tochter

  ...wurde bei der Machtergreifung 1933 als Asphaltliteratin beschimpft und durch die Nationalsozialisten zu einem Schreibverbot gezwungen

  ...floh zusammen mit ihrer Familie nach Paris, wo sie für das Pariser Tagesblatt Berichte schrieb

  ...wurde auf Anforderung der französischen Regierung mit ihrer Tochter und vielen anderen 1940 im Vélodrom d’Hiver eingesperrt

  ...wurde von dort aus mit ihrer Tochter umgehend zum Internierungslager in Gurs deportiert

  ...konnte jedoch vor der Deportation nach Osteuropa zusammen mit ihrer Tochter glücklicherweise fliehen

  ...musste nach ihrer Flucht mit ihrer Tochter versteckt bleiben und so flohen sie in die Schweiz um im November 1942 in einem Flüchtlingslager aufgenommen zu werden

Julie


 

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